sofern er einen Radhelm getragen hätte. In der Vorinstanz ist das OLG Schleswig noch von einem pauschalen Mitverschulden in Höhe von 20% ausgegangen.
Der BGH begründet im Rahmen der mündlichen Urteilsbegründung sein Urteil damit, dass es keine gesetzliche Helmpflicht gibt und dass das Tragen eines Radhelmes in der Gesellschaft generell nicht auf Akzeptanz stößt.