Bei Jugendlichen gilt, dass diese zuvor vom Internetanschlussinhaber, regelmäßig den Eltern, hinreichend belehrt worden sein müssen. Damit entfällt die Schadensersatzpflicht der abgemahnten Verbraucher und auch die Erstattungspflicht hinsichtlich vorgerichtlicher Rechtsverfolgungskosten. (BGH I ZR 169/12)